Andorn, Gemeiner
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lateinischer Name: | Marrubium vulgare | |
| Familie: | Lippenblütler | ||
| Volksnamen: | Apfelkraut, Berghopfen, Brustkraut, Dauerrang, Doort, Gotteshilf, Gutsvergeß, Helfkraut, Lungendank, Mariennesselkraut, Mauer-Andorn, Marobel, Marubel, Mutterkraut, Schwindsuchtkräutel, Weißer-Dorant | ||
| Vorkommen: | Europa | ||
| Standort: | sonnige, nährstoffreiche Orten, Ödland, Schutt, trockene Weiden |
| Beschreibung: |
ausdauerndes bis ca. 60 cm hohes Kraut hat vierkantige hohle behaarte Stengel |
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| Blätter: |
eiförmige spitze Blätter meistens sind sie geschrumpft oberseits dunkelgrün und unterseits stark behaart sind kreuzgegenständig und kurzstielig |
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| Blüten: |
weiße Blüten in Scheinquirlen 5-7 mm lange Blütenröhren sitzen auf einen dichten Quirl in den Blattachseln Krone ist auch röhrenförmig und im Rachen zweilippig |
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| Früchte: |
4 ovale Schließfrüchte mit glatter unbehaarter Oberfläche sind im Boden des Kelches eingeschlossen |
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| Geruch: | ||
| Geschmack: | ||
| Sammelgut: | blühende Sproßspitzen | |
| Sammelzeit: |
Juli bis September, Sproßspitzen etwa 10 cm unterhalb der untersten Blüte abschneiden |
| Wirkungsweise: | verdauungsfördernd, sekretionsanregend, choleretisch, auswurffördernd, fiebersenkend, reinigend, leicht antiseptisch, balsamisch, hustenlindernd, sedativ, blutdrucksenkend |
